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ich, am Weg

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Ja
Hinterstoder - Hutterer Böden (Winter)
10.01.2016 18:05

Der Winter...

...könnte doch noch ein gern gesehener Gast meinerseits werden. Ich bin kein Skifahrer. Auch so konnte ich als Wanderer mit dieser Jahrszeit kaum was anfangen. Doch langsam strecke ich auch hier meine Fühler aus. Auch wenn ich gestehen muss das ich ohne meine Outdoor Events wohl nicht so schnell Winterwanderungen planen würde, so freut es mich dann doch wenn ich so schöne Erfahrungen machen darf.

Ich habe Hinterstoder als kleines aber gemütliches Örtchen mit gemütlichen Bewohnern wahrgenommen. Ja, man könnte fast meinen ich wäre in das Auge des Hurricans geraten, denn für die Ski Saison war relativ wenig los. Gut, das lag sicher auch an der aktuellen Zeit und der Wetterlage. Im Grunde war mir der Ort aber auf Anhieb symphatisch und ich fühlte mich gleich heimelig.

Schon am ersten Tag meines Pyhrn-Priel Aufenthaltes in Hinterstoder nutzte ich die Gelegenheit, sowie das tolle Wetter, um mit dem Höss Berglift zu den Hutterer Böden zu fahren.
Man erntet als Nicht-Skifahrer zwar den Einen oder anderen ungläubigen Blick jener die sich mit Ski Equipment in die Gondel drängen, aber was solls. Ich zahle tatsächlich als "Wanderer" weniger als meine geschätzten Skifahrer Freunde für ein Berg- und Talfahrt Ticket. Genieße aber auf 1400 Metern Höhe das gleiche Panorama ;-)

Auf den Hütterer Böden angekommen fühlte ich mich zunächst wirklich als Fremdkörper, denn überall wo ich hinsah erkannte ich nur Ski Pisten, Lifte, Ski Hütten und vieles mehr.
Mir ist schon klar das dies im Sommer dann anders aussieht, aber ich war nun mal im Winter hier. Ich drehte zunächst eine kleine Runde und begutachtete die Loger und Bärenhütte.

Schade - dachte ich. Auf den Hutterer Böden ist man wie eingekesselt. Sonnenschein, relativ warm jedoch kein Bergpanorama. Dafür standen talwärts zuviele Bäume.
Nein, so konnte ich dies nicht Enden lassen. Ich musste meine Füsse in Bewegung kriegen und eine Stelle finden wo ich meine Aussicht genießen konnte.

So wanderte ich über die Hössbergstraße hinüber zur Edtbauernalm. Dort hatte ich dann eine schöne Sicht auf den Pyhrner Kampl. Auch den Schrocken konnte man einsehen. Doch noch schöner war dann letztendlich die Aussicht ins Tal und der Pyhrn-Priel Region. Die Spitzmauer, der große und kleine Priel (dazu im zweiten Teil mehr) konnten dabei genau so gut bewundert werden wie der Blick ins Tambergau Tal bis nach Kniewas und weiter. Ich nahm noch ein schönes Sonnenbad und spazierte noch zum Ausläufer des Sonnkogels, ehe ich zufrieden wieder ins Tal fuhr.

Im zweiten Teil folgt dann die Wanderung zur Polsterlucke am Schiederweiher vorbei...

 

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