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ich, am Weg

20
Fe
16 Wochen Laufchallange (12. Woche)
20.02.2016 17:03

 

Trainingsplan: 12. Woche (15.02. - 21.02.2016)


Montag:
1x Laufen leicht / Distanz: 4,06 km / 00:30:04 / Pace: 7:24 min/km / 350 kcal
Dienstag:
Regeneration
Mittwoch:
1x Laufen leicht / Distanz: 5,55 km / 00:40:05 / Pace: 7:13 min/km / 472 kcal
Donnerstag:
Krafttraining / Rücken - Beine - Kniestabilität
Freitag:
Regeneration
Samstag:
1x Laufen leicht / Distanz: 7,45 km / 01:00:00 / Pace: 8:03 min/km / 589 kcal
Hallenfussballturnier
Sonntag:
Wir, am Weg Wanderung Hütteldorf - Hadersdorf

 

Mein Fazit zur 12. Woche:

Zu Beginn der Woche hatte ich leichte Probleme mit meinem rechten Knie. Besser gesagt in der Kniekehle spührbar hinter dem rechten Aussenband. Dort hat es bei bestimmten Bewegungen etwas gezwickt. Nicht das es jetzt extrem störend gewesen wäre, so habe ich doch beschlossen von Montag bis Freitag - vorallem beim Laufen - einen unterstützenden Knieschoner zu tragen. Und da kann ich nur sagen das dies wunderbar funktioniert hat. Und mittlerweile sind meine Beschwerden schon fast nicht mehr bemerkbar. Trotzdem werde ich das weiter im Auge behalten. Immerhin befinde ich mich schon in der 12. Woche eines intensiven Laufprogramms. Da war es fast schon klar das sich der Körper irgendwann mal melden würde.

Von Montag bis Mittwoch war ich öfters beim Rennbahnweg auf Besuch.
Darum startete ich am Montag meine kleine Laufeinheit mit Kniestrumpf auch dort. Ich lief über die Markomannenstraße zur Pogretzlstraße hinab. Dieser folgte ich bis hinab zur Erdsherzog Karlstraße wo ich ja schon fast direkt vor meiner Haustüre landete.

Am Dienstag legte ich einen Regenerationstag ein.

Am Mittwoch startete ich erneut beim Rennbahnweg. Diesmal hatte ich eine 40 Minuten Einheit vor mir. Diesmal war ich schon relativ spät dran und so kämpfte ich mich bei nasskalten Wetter durch die finstere Nacht. Ich lief von der Theodor Kramerstraße bis zum langen Felde und hierbei über die Kraygasse hinab welche in die Straßmeyerstraße mündete. Über die Kagraner Anger ging es weiter bis zur Polgarstraße.
Hier musste ich dann meine Laufeinheit kurz unterbrechen, als ich und ein weiterer Passant ein weinendes Kind am Boden liegen sahen. Gemeinsam haben wir die Sache dann aber - Gott seid dank - zu einem guten Ende gebracht und dem Kind geht es wieder gut. Am Ende konnte ich meine Einheit fortsetzen. Ich lief noch bis zur Erzherzog Karlstraße und weiter bis zur langen Allee. Kurz vor meiner Heimat endete die Einheit.

Am Donnerstag legte ich dann zuhause ein Kraftraining ein mit Übungen für den Drücken, Beine und Kniestabilität.

Am Freitag folgte ein Regenerationstag

Am Samstag wagte ich mich früh am Morgen aus den Federn und drehte eine gemütliche Aktivierungsrunde. Am selben Abend sollte ich noch ein Fussball Hallenturnier spielen. Da wollte ich natürlich gut drauf sein.
Ich lief über die Stadlauer und Kaisermühlnerstraße hinab bis zur Donau. Dort ging es dann der Donau entlang bis zum Steg der über die A22 zum Kaisermühlendamm führte. Danach gings über den Dampfschiffhaufen und der Kleingartensiedlung über einen Holzsteg zum Schnittersteg. Hier ging es dann entlang der alten Donau wieder zurück zum Kaisermühlendamm wo ich dann den Heimweg antrat.

Sonntags folgte die Ich, am Weg Wanderung von Hütteldorf nach Hadersdorf

 

Schloss Laudon & Grabmal

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