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ich, am Weg

30
Ja
16 Wochen Laufchallange (10. Woche)
30.01.2016 19:53

 

Trainingsplan: 10. Woche (25.01. - 31.01.2016)

Montag:
Regeneration
Dienstag:
Laufen 1x mittel / Distanz: 6,69 km / Dauer: 00:50:11 / Pace: 7:30 min/km / 581 kcal
Mittwoch:
Regeneration
Donnerstag:
Laufen 1x mittel / Distanz: 4,82 km / Dauer: 00:30:01 / Pace: 6:13 min/km / 385 kcal
Freitag:
Regeneration
Samstag:
Laufen 1x mittel / Distanz: 4,83 km / Dauer: 00:30:11 / Pace: 6:13 min/km / 386 kcal
Sonntag:
Regeneration

 

Mein Fazit zur 10. Woche:

Gleich vorweg. Aufgrund der angstehenden Events die da kamen und noch kommen werden konnte ich den Runtastic Trainingsplan nicht mehr zu 100% einhalten. Derzeit habe ich 5 Einheiten verpasst, welche ich aber noch nachholen werde.
Und auch nach den 75 Kilometern von der Burgenland Extrem Tour konnte nicht nicht sofort wieder vollgas geben. Da brauchte ich 3 Regenerationstage und merkte selbst am ersten Trainingstag danach wie es mir noch in den Knochen steckte.

Am Montag steckte ich also noch mitten in der Regeneration. Meine Füsse waren immer noch Tonnen schwer und auch geistig war ich ziemlich ausgebrannt und leer. Da war noch nicht an Sport zu denken.

Am Dienstag wollte ich es dann doch wieder langsam wagen. Ich startete wie so oft von der U6 Station "Handelskai" und joggte den Treppelweg hinab bis zur Brigittenauer Brücke. Ich überquerte die komplette Donau und lief dann weiter bis zur Rudolf Nurejew Promenade in den Donaupark hinein.
Da merkte ich schon das meine Beine noch nicht ganz mitspielten. Meine Fussknöchel sowie die Knie pfiffen noch aus allen Ecken. Als mein virtueller Laufcoach dann sagte das ich bei einer Pace knapp der 8 Minuten war beschloss ich dann doch das Tempo zu erhöhen. Ich lief um das Papstkreuz am Donauturm vorbei zur Arbeiterstrandbadstraße hinab bis zur Wagramer Straße. Dort überquerte ich die alte Donau und bog in die Promenadenstraße ein. Dort lief ich bis nach Stadlau, meine Heimat.
50 Minuten und eine Pace von 7:30. Das war natürlich nicht das was ich erwartet hatte, aber an diesem Tag war es einfach viel zu schwer noch mehr Tempo zu gehen. Hätte lieber noch einen Tag mehr regenerieren sollen.

Das holte ich am Mittwoch dann nach und lies es nach der Arbeit gut sein.

Am Donnerstag gelang mir dann aber ein waghalsiger aber entscheidender Schritt in eine neue Konstanz Zone. Ich hatte einen ziemlich stressigen Arbeitstag und beschloss bei der darauffolgenden Laufeinheit einmal völlig aufs Ganze zu gehen. Ich schulterte meinen Rucksack, schaltete den Laufcoach ein, und lief so konstanz aber schnell wie nur möglich. Zwar spürte ich immer noch ein leichtes Stocken in den Knien, aber ich verwendete die umgewandelte Stressenergie und flog über den Asphalt dahin. Ich startete bei der U6 Station "Neue Donau" und lief sogleich in die Arbeiterstrandbadstraße. Doch ich bog sogleich in den Birnersteig ein und überquerte die alte Donau so das ich an der oberen alten Donau entlang hinab bis zur Unterführung der Wagramerstraße gelangte. Dort lief ich in die Promenadenstraße bis zu mir nach Stadlau. Und bei der Auswertung der Trainingseinheit folgte dann die große Überraschung. PACEREKORD 6:13 min/km !!! Den schnellsten Kilometer lief ich sogar unter 6 min/km. 30 Minuten und fast 5 Kilometer. Eine Distanz wo ich früher 40 Minuten brauchte. Wow!

Am Freitag legte ich wieder eine Pause ein.

Am Samstag legte ich noch eine 30 Minuten Laufeinheit ein und startete am Morgen frisch und ausgeruht in das Unternehmen Catch die Pace Rekord. Ich wollte mir beweisen das ich diesen Level halten kann. Ich startete bei mir zuhause und lief die Kaisermühlenstraße hinab bis zur Ecke Industriestraße Neue Siedlung, welcher ich dann weit in den Norden folgte bis zur Ecke Benatzky Gasse. Ich überquerte die Donaustadtstraße und folgte kurz der langen Allee ehe ich dann richtung Erzherzog Karlstraße weiter lief. Und dort endeten dann meine 30 Minuten. Und siehe da. Ich habe meinen Rekordpace mit 6:13 tatsächlich egalisiert. Die Werte waren fast die selben. 30 Minuten und 4,8 Kilometer. Mein schnellster Kilometer lag gar bei 5:44 min/km. Jetzt tut sich was. Nicht mehr lange und ich kann die 5 min/km Grenze fordern. Und heute hatte ich auch wieder ein richtig gutes Gefühl beim Laufen.

Am Sonntag folgte meine erste Wir, am Weg Wanderung entlang des Donaukanals in Wien.

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